Die aktuelle Politik der gr√ľnen Urwald-Romantik muss gestoppt werden.

Der Waldumbau wird nur gelingen, wenn wir die wirtschaftlichen Funktionen in Einklang mit dem Umwelt- und Artenschutz und der Erholungsfunktion bringen

 

ūüĎČStatt immer mehr Fl√§chen, vor allem im Staatswald, unter Prozessschutz zu stellen und aus der Nutzung zu nehmen, m√ľssen wir auf produktionsintegrierten Naturschutz setzen. Es werden neue Forschungsans√§tze ben√∂tigt, mit denen sich die Auswirkungen etwaiger Faktorenkombinationen auf die Wald√∂kosysteme selbst und ihre √Ėkosystemleistungen besser absch√§tzen lassen. Zum Aufbau klimastabiler W√§lder m√ľssen wir auch auf nicht-heimische Baumarten wie Douglasien oder Zedern setzen

 

ūüĎČDer Abschuss von wiederk√§uendem Schalenwild darf nicht die einzige L√∂sung zum Schutz von Verbisssch√§den sein. Wir m√ľssen vor allem auch auf die Errichtung von Schutzanlagen setzen. Die gr√ľn-schwarze F√∂rderpolitik verkennt diese Tatsache aber komplett. Wir Freie Demokraten bekennen uns zum Grundsatz ‚ÄöWaldumbau mit Wild‚Äė

 

ūüĎČIn den W√§ldern herrscht ein Mangel an Fachkr√§ften. Dass Forstminister Hauk nun 130 Stellen im Rahmen des Notfallplans geschaffen hat, war notwendig und gut, ist aber angesichts der Sch√§den auf Rekordniveau durch St√ľrme, D√ľrre und Borkenk√§fer nur ein Tropfen auf den hei√üen Stein. Nur mit mehr Fachleuten und einer starken Forstverwaltung k√∂nnen die W√§lder f√ľr den Klimawandel gewappnet werden.

 

Wir Freie Demokraten machen uns stark ‚Äď f√ľr den Wald, die Fortwirtschaft und das Wild. Der Aufbau klimastabiler W√§lder erfordert den Schulterschluss aller Beteiligten!

 

Hier geht es zum Positionspapier:

https://fdp-dvp-fraktion.de/downloads/2021/02/wald-und-forstwirtschaft-der-zukunft.pdf/?fbclid=IwAR1pmmoKmOGicUv3MmgGa4C8MW8VLs1K0e_A5JY_HUvtgWaRri69jFDTg4c