Die aktuelle Politik der grĂŒnen Urwald-Romantik muss gestoppt werden.

Der Waldumbau wird nur gelingen, wenn wir die wirtschaftlichen Funktionen in Einklang mit dem Umwelt- und Artenschutz und der Erholungsfunktion bringen

 

👉Statt immer mehr FlĂ€chen, vor allem im Staatswald, unter Prozessschutz zu stellen und aus der Nutzung zu nehmen, mĂŒssen wir auf produktionsintegrierten Naturschutz setzen. Es werden neue ForschungsansĂ€tze benötigt, mit denen sich die Auswirkungen etwaiger Faktorenkombinationen auf die Waldökosysteme selbst und ihre Ökosystemleistungen besser abschĂ€tzen lassen. Zum Aufbau klimastabiler WĂ€lder mĂŒssen wir auch auf nicht-heimische Baumarten wie Douglasien oder Zedern setzen

 

👉Der Abschuss von wiederkĂ€uendem Schalenwild darf nicht die einzige Lösung zum Schutz von VerbissschĂ€den sein. Wir mĂŒssen vor allem auch auf die Errichtung von Schutzanlagen setzen. Die grĂŒn-schwarze Förderpolitik verkennt diese Tatsache aber komplett. Wir Freie Demokraten bekennen uns zum Grundsatz ‚Waldumbau mit Wild‘

 

👉In den WĂ€ldern herrscht ein Mangel an FachkrĂ€ften. Dass Forstminister Hauk nun 130 Stellen im Rahmen des Notfallplans geschaffen hat, war notwendig und gut, ist aber angesichts der SchĂ€den auf Rekordniveau durch StĂŒrme, DĂŒrre und BorkenkĂ€fer nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Nur mit mehr Fachleuten und einer starken Forstverwaltung können die WĂ€lder fĂŒr den Klimawandel gewappnet werden.

 

Wir Freie Demokraten machen uns stark – fĂŒr den Wald, die Fortwirtschaft und das Wild. Der Aufbau klimastabiler WĂ€lder erfordert den Schulterschluss aller Beteiligten!

 

Hier geht es zum Positionspapier:

https://fdp-dvp-fraktion.de/downloads/2021/02/wald-und-forstwirtschaft-der-zukunft.pdf/?fbclid=IwAR1pmmoKmOGicUv3MmgGa4C8MW8VLs1K0e_A5JY_HUvtgWaRri69jFDTg4c